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Die 2DAY Bilderserie 2024
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Am 9. Februar wurde das Wiesn-Plakat enthüllt.
Clemens Baumgärtner, der Vorsitzende der Plakat-Jury und Referent für Arbeit und Wirtschaft, enthüllte die besten drei Entwürfe.
Es wurden 120 Entwürfe hochgeladen, von denen es die Hälfte ins Publikumsvoting schaffte. Im Online-Voting ermittelten über 8000 Wiesn-Fans die 30 beliebtesten Plakatentwürfe. Aus diesen wählte eine Jury den Siegerentwurf für das Oktoberfest-Plakat aus.
3. Platz: Reinhold Singer arbeitet seit 1990 als Visual Merchandiser. Der Schriftzug "Oktoberfest München" musste dieses Jahr übrigens auf dem Plakat enthalten sein. Andere oder zusätzliche Texte wie zum Beispiel "O'zapft is!" waren nicht erlaubt.
2. Platz: Der Entwurf der Kommunikationsdesignerin Sarah Schumann ist plakativ und besonders bunt.
Aber nun zum offiziellen Oktoberfestmotiv 2024 ...
1. Platz: Sympathisch und farbenfroh - der Siegerentwurf von Annika Mittelmeier vermittelt das einmalige Lebensgefühl, das sich beim Schlendern über die Wiesn einstellt.
Clemens Baumgärtner: Unser Siegerentwurf verkörpert Tradition, Modernität der Wiesn, strahlt unbedingte Lebensfreude aus und ist zugleich eine Einladung an die ganze Welt, mit uns in München das Oktoberfest zu feiern. Mit der Darstellung eines freundlich lächelnden Münchner Kindls gelingt eine große, international verständliche Werbebotschaft für die Stadt.
Das war aber noch nicht alles ...
Clemens Baumgärtner wird zum Münchner Kindl und zu einem Teil des Plakats.
Das Loch für den Kopf ist etwas klein ...
Unter dem Motto "Hand in Hand für unser Land" sind am Sonntag (28.01.2024) in München auf der Theresienwiese mehr als zehntausend Menschen zu einer Demo gegen die katastrophale Ampel-Politik des wahrscheinlich schlechtesten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland zusammengekommen. Eine Fehlbesetzung ohne jede Durchsetzungskraft und Gespür für die Belange der Bevölkerung. Ein Bündnis aus Landwirten, Mittelständlern und verschiedenen Gewerken hat zu der Versammlung aufgerufen.
Die Veranstalter riefen die Teilnehmer diesmal auf, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und auf Traktoren und Lastwagen zu verzichten.
Bundesweit protestieren Bauern seit Anfang Januar insbesondere gegen die Pläne der Bundesregierung, die Subvention des Agrardiesels in Deutschland bis 2026 schrittweise zu beenden. Damit würden Lebensmittel in Deutschland deutlich teurer werden. Somit wird mehr importiert und die heimische Landwirtschaft trocknet aus. Aber genau das ist es ja, was diese links-grüne Regierung will: die Deindustrialisierung hierzulande.
Was allen wichtig war auf der Demo auf der Theresienwiese am Sonntag: in die rechte Ecke wollte niemand gedrängt werden. Auch Elektrotechniker Franz Eibauer nicht, der - so der Münchner Merkur am 29.01.2024 - seiner Wut über die vermeintlich voreingenommenen Medien Luft machte. Von der Lügenpresse war wieder die Rede. In der Öffentlichkeit werde nur über die Demonstrationen gegen die "Rechten" berichtet. "Was ist denn mit den Berichten über uns, übers normale Volk", so Eibauer.
Bei der Demo gegen die Ampel war auch zu lesen: "Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem" (Quelle Münchner Merkur 29.01.2024)
Die Aktionswoche der Bauern gegen die Agrarpolitik der momentanen Bundesregierung hat in Deutschland für großes Aufsehen und vielerorts für Zustimmung gesorgt. In einigen Städten erhielten die Bauern Unterstützung etwa von Lastwagenfahrern und Handwerkern. Weit über zehntausend Bauern haben mit einer ebenfalls fünfstelligen Zahl von Traktoren bei Kundgebungen in ganz Bayern flächendeckend gegen die Berliner Ampel-Koalition demonstriert. Die geplanten Subventionskürzungen seien eine Steuererhöhung von einer Milliarde Euro, warf Joachim Rukwied, der Präsident des Deutschen Bauernverbands, der Koalition vor. Darüber hinaus hat sich in den vergangenen Jahren in der Bauernschaft großer Ärger über die stete Verschärfung von links-grünen Umweltauflagen und sonstigen Vorschriften aufgestaut, der sich nun Bahn bricht. "Das Fass ist übergelaufen", sagte dazu auf der Münchner Kundgebung Claus Hochrein, der Vorsitzende von "Landwirtschaft verbindet Bayern". 08.01.2024 Der Bauern-Protest rollt durch München.
"An die eigenen fleißigen Bürger denken und nicht unser Geld an die Faulen und in die Welt verschenken!"
Auch LKW-Fahrer beteiligten sich an dem Protest.
"OHNE BAUERN KEIN BIER"
Trecker nach Trecker und kein Ende in Sicht. Allein in München kamen fast 10 000 Landwirte zur Kundgebung auf dem Odeonsplatz zusammen.
Ankunft der Landwirte in der Leopoldstraße.
"Power to the Bauer". Die momentane Bundesregierung warnt vor den Bauernprotesten. Extremisten seien dabei, die Proteste zu unterwandern, so der Vorwurf. Dass Extremisten versuchen, Proteste zu kapern, ist nichts Neues, so Philip Fabian in BILD-München am 09.01.2024. Nur: wo blieben solche Warnungen der Grünen, als Klima-CHAOTEN sich mit expliziten Umsturz-Plakaten ("System Change", "Nieder mit dem Kapitalismus") auf Straßen und Landebahnen klebten. Bauernpräsident Rukwied distanziert sich deutlich von den Extremisten in den eigenen Reihen und betont: "Wir stehen zur Demokratie." Anders als "Fridays for Future"-Frontfrau Luisa Neubauer, die immer wieder sagt, dass die "Klima-Rettung" keine Zeit für Demokratie übrig lasse.
"Nicht nur beim Schach wird der Bauer zuerst geopfert!!!"
voll hier .....
"Nachhaltig ist, wenn man Lebensmittel im eigenen Land produziert"
"Fachkräftemangel in Deutschland. Am stärksten betroffen: unsere Regierung!"
Die Bauern, perfekt vorbereitet!
"Keine Sorge Herr Habeck, ihre Wählerstimmen sind nicht weg, sie sind nur bei einer anderen Partei"
"Sind die Milliarden verschenkt in alle Welt, holt ihr des Volkes letztes Geld" / "Ampel Außer Betrieb - Rechts vor Links"
Rien ne va plus .....
Die Hauptfrage bezüglich der Ampel lautet: WIE LANGE NOCH ???

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